Recare ist klimaneutral

Recare ist ein klimaneutrales Technologieunternehmen, um neben dem Gesundheitswesen auch der Umwelt etwas Gutes zu tun.

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Recare leitet erste Klimaschutzmaßnahmen ein

Einige wichtige Schritte hat Recare bereits getroffen, um den CO2-Fußabdruck auf lange Sicht zu reduzieren. Die eigenen Büros in Paris und Berlin wurden bereits mit LEDs sowie einem smarten Licht-Management ausgestattet, womit die Energie-Emissionen gesenkt werden sollen. Außerdem hat Recare eine neue Reise-Policy eingeführt. So wurde Vertriebsmitarbeiter:innen die Bahncard100 zur Verfügung gestellt, um diese für die bundesweiten Bahnfahrten zu nutzen.

Wo es möglich ist, stellt Recare seine Vertriebsmitarbeiter:innen in den Regionen ein, in denen sie ihren Wohnsitz haben.  Dadurch soll eine möglichst kurze An- und Abreise zu den Terminen gewährleistet werden. 

Zusätzlich haben alle Mitarbeiter:innen das BVG Jobticket erhalten, welches der Großteil bereits für die täglichen Fahrten zum Office nutzt. Andererseits ermöglicht die Home-Office-Politik von Recare seinen Mitarbeiter:innen, zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten, wodurch die Emissionen des Pendelns reduziert werden.

Mithilfe einer Reduktionsstrategie möchte Recare basierend auf die Ergebnisse der CO2-Analyse zukünftig alle vermeidbaren Emissionen reduzieren.  

Recare kompensiert den CO2-Fußabdruck aus 2019

Recare wird weiter daran arbeiten, seine CO2-Emissionen zu reduzieren. Um seine zu diesem Zeitpunkt unvermeidbaren Emissionen zu kompensieren, hat sich Recare für drei zertifizierte Klimaschutzprojekte entschieden. 

Recares erstes Projekt in den Niederlanden hat das Ziel, landwirtschaftliche Praktiken zu verbessern. Denn 14 % der weltweiten CO2-Emissionen entfallen auf die Landwirtschaft. Durch das Projekt wird Dung aus der Schweinezucht vergärt und in Biogas umgewandelt, welches wiederum zur regenerativen Energieerzeugung verwendet wird. Demnach verhindert der Prozess die unkontrollierte Entstehung von Methan und leistet so einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.

Das zweite Projekt setzt sich für einen besseren Zugang zu sauberem Trinkwasser in Ostafrika ein. Dieser soll durch den Bau von Brunnen in Ruanda sowie deren Wartung gewährleistet werden. Das Projekt verbessert die lokalen Hygiene- und Gesundheitsbedingungen, vermindert die Abhängigkeit von Brennholz und schafft gleichberechtigte Verhältnisse zwischen Männern und Frauen.

Das dritte Projekt von Recare wirkt der Abholzung des Kakamega-Regenwaldes entgegen. Hierfür werden lokal hergestellte Keramik-Herdplatten gekauft und ersetzt mit ihnen die klassischen Feuerstellen in ländlichen Häusern. Dadurch wird der Holzverbrauch beinah um die 50 % reduziert und somit auch die Zerstörung des Regenwaldes. Außerdem werden die gesundheitlichen als auch die wirtschaftlichen Bedingungen der Einwohner:innen verbessert.

Mit Recares Investitionen in Klimaschutzprojekte hat das Unternehmen 87 Tonnen CO2e kompensiert.

Recare ist ein umweltfreundliches Technologieunternehmen

Recares mit Abstand größter CO2-Anteil entsteht durch Gebäudeemissionen. Dazu zählen vor allem der Bürobetrieb, Heizung und Elektrizität. Der zweitgrößte Anteil des Fußabdrucks wird durch die Mitarbeiter:innen von Recare verursacht, beispielsweise durch Geschäftsreisen, das Arbeiten im Homeoffice oder durch das Pendeln zur Arbeit. Ein vergleichsweise geringer Anteil entfällt auf den Einkauf externer Waren und Dienstleistungen.

Im Gesamtergebnis schneidet Recare mit einem Wert von 2,4 CO2/VZÄ im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich umweltfreundlicher ab.

Unternehmen

tCO2e/VZÄ

Finanzen

2,3

Getränke & Lebensmittel

3,8

Beratung

5,2

Asset Management

6,1

E-Commerce

6,6

Software

7,2

Möbel

24,4

Recare

2,4

GHG Protocol konformes Co2-Accounting

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