Zusammenarbeit für das digitale Patientenportal

Doctolib und Recare schaffen eine Integration zwischen den jeweils angebotenen Lösungen für ein ganzheitlich förderfähige digitales Patientenportal im Sinne des KHZG Fördertatbestand 2

Digitale Lösungen werden im Rahmen des Fördertatbestands 2 “digitales Patientenportal” des Krankenhauszukunftsgesetzes sowohl für den Bereich  Entlassmanagement, als auch für die vorgelagerten Prozesse des Aufnahme- und Behandlungsmanagements gefördert und gefordert. 

Um Krankenhäusern eine nachhaltige und umfassend förderfähige Digitalisierungslösung für diesen Fördertatbestand anzubieten, integriert Doctolib die digitale Entlassmanagement-Plattform von Recare in das eigene Patientenportal.

Doctolib stellt dabei mit dem Patientenportal die Oberfläche zum Patienten und erfüllt die Untertatbestände digitales Aufnahme- und Behandlungsmanagement ab und stellt die Expertise der intersektoralen Vernetzung und der eigenen Patientenreichweite für deutsche Krankenhäuser zur Verfügung. Die Integration von Recare deckt den Bereich des digitalen Entlassmanagements ab und kann die gewohnte Qualität und Funktionalität nachhaltig in die Krankenhausprozesse bringen.

Primäres Ziel der Partnerschaft ist es, Krankenhäusern eine umfassende Lösung für das gesamte Patientenportal zu bieten, welches gleichzeitig echte Mehrwerte für die Prozesse in der Klinik und die Patienten schafft. 

So entsteht ein Komplettpaket für Krankenhäuser, in dem beide Akteure ihre Stärken in ihren jeweiligen Bereichen ausspielen können und Versorgungsbrüche vermieden werden. 

Dr. Ilias Tsimpoulis, Geschäftsführer von Doctolib Deutschland: “Seit unserer Gründung ist es unser Ziel, den Arztpraxen und Krankenhäusern der Zukunft die nötigen Werkzeuge und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Mit unserem Produkt Doctolib Hospital decken wir alle Muss-Kriterien im Rahmen des Patientenportals und weiterer Fördertatbestände ab. Die Krankenhäuser stehen im Zentrum der digitalen Transformation und wir möchten gemeinsam mit ihnen durch Technologie einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu leisten.”

Die beiden Unternehmen unterstützen Klinikentscheider beim komplexen Antragsprozess und stellen die KHZG-konforme Umsetzung, die spätestens im Jahr 2025 durch die Kliniken nachgewiesen werden muss, sicher.

“Wir freuen uns sehr darüber, mit Doctolib einen starken und innovativen Integrationspartner gewonnen zu haben. Unsere Unternehmen passen sowohl kulturell als auch vom Anspruch an ihr jeweiliges Produkt her hervorragend zusammen und ich habe keinen Zweifel, dass das Ergebnis davon sowohl für Kliniken als auch für Patienten hervorragend sein wird.”

Maximilian Greschke, CEO

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